Laya oder die Ballade vom Schwarzen Stein - Adversus

Laya oder die Ballade vom Schwarzen Stein - Adversus

  • Anno di rilascio: 2010
  • Lingua: tedesco
  • Durata: 14:08

Di seguito il testo della canzone Laya oder die Ballade vom Schwarzen Stein , artista - Adversus con traduzione

Testo " Laya oder die Ballade vom Schwarzen Stein "

Testo originale con traduzione

Laya oder die Ballade vom Schwarzen Stein

Adversus

Testo originale

Einsamer Wand’rer, schenk' mir dein Gehör

Das Wesen der Liebe, 's lässt fassen sich schwer

So höret die Mär vom Succubus, der

Laya genannt und dies Wesen erkannt

Vor ewigen Zeiten in tiefster Nacht

Im Schoße des Waldes so alt

Hielten die Irrlichter schaurige Wacht

Die Luft war verzaubert und kalt

Auf einer Lichtung im Kreis aus Stein

Dort, wo die Pilze sprießen

Versammelten sich bei der Elmsfeuer Schein

Die Geister der Wälder und Wiesen

Das Geistervolk sang mit tausend Stimmen

Es huldigt, tanzte und flog

Als plötzlich ihr König, fast wie von Sinnen

Laut und mit Macht seine Stimmte erhob

«Das Schicksal der Menschen liegt in uns’rer Hand

Die geringer an Zahl

Die Menschen zu locken, zu mehren die Schand'

Um Kurzweil zu finden, das sei uns’re Wahl

Die Menschen sind Tiere, denn hört, ihre Herzen

Werden erfüllt von Freuden und Schmerzen

Die ihnen rauben die Lebenskraft

Zerbrecht ihre Seelen, dann ist es geschafft!"

Hervor trat ein Succubus, bleich und schlank

Ein Dämon der Sünden und Lust

Im Volke der Feen ward sie Laya genannt

Ihr Herz war aus Eis, kalt ihre Brust

«Mähtiger König der Elfen und Geister

Dein Lob will ich mir erwerben

Ich ziehe hinaus, oh nächtlicher Meister

Bringe den Fühlenden Tod und Verderben»

«So sei es.

Laya, ich schicke dich aus

Reiß' aus den Menschen die Liebe heraus

Verführ' sie des nachts, lieg' ihnen bei

Und am Morgen schon sei ihr klein Leben entzwei!»

Laya begann zu den Menschen zu geh’n

Als Zwielicht die Blätter durchhellte

Ihr Körper war Gift, gefährlich und schön

Ein Schatten, der sich nun zum Lichte gesellte

An einer Ruine von Menschenhand

Da bleib sie staunend steh’n

Betrachtete sich bei tage das Land

Nie hatte sie Sonne geseh’n

Da hörte sie Schritte und drehte sich um

Entlang kam ein Landsknecht, bewehrt

Doch näher besehen, da war er sehr jung

Geschunden die Rüstung, verloren das Schwert

Sie dachte bei sich und insgeheim

Diesen Mann will ich verführ'n

Ist denn sein Körper erst einmal mein

Wird auch die Seele dem Tod angehör'n

Doch er ging des Weges mit müdem Schritt

Und sprach: «Gutes Weib, dort am Hügel herrscht Krieg

So gebet gut Acht, der Feind, er ist nah

Nur noch wenige Stunden, und bald ist der da»

Sie sprach: «Junger Soldat, haltet doch ein

Für diese Nacht sollt ihr am Feuer euch freu’n

Seid nun mein Gast, und für wenige Stunden

Seien gelindert die Wunden»

Des Kriegers Wunde, sie schmerzte ihn sehr

So ließ er sich bald überzeugen

Und abends am Feuer, gedankenschwer

Saß er dann in tiefem Schweigen

Als sie ihn fragte mit süßem Mund

Welch Unglück die Seele geschwärzt

Den Sinn seiner Flucht, was sei der Grund

Dass er dem Kampfe den Rücken gekehrt

«In tausend Gestalten sah ich den Tod:

Pestilenz, Hunger und Krieg

Das eben des Söldners ist Leiden und Not

Lüge der Hunger nach Ruhm und nach Sieg

Doch noch viel schärfer als Lanze und Schwert

Ist jener Schmerz, der ins Herz dir fährt

So trachte ich denn, jenes Leid zu vermeiden

Denn Liebe ist ewiges Leiden!

…Liebe ist ewiges Leiden"

Mit Worten wie Seide sprach sie auf ihn ein:

«Dein Weg war voll Qualen und schwer

Deine Erlösung möchte ich sein

Sorgen brauchst du dich nicht mehr»

Sie holte hervor einen glänzenden Stein

Von Elfenhand, schwarz wie ihr Herz

«Diesen hier nimm wie die Liebe mein

An dich und teile den Schmerz»

Es sprach: «Nicht weiß ich ob’s ist die rechte Wahl…

Doch wie sicher kann der Mensch sein?

Glauben und trau’n, sei’s auch das letzte Mal

Will ich und werde auf immerdar dein

Denn in deinen Augen, obgleich sie so schön

Da seh' ich unendliches Leid

Als habest du, gleich meiner Selbst, geseh’n

Des eigenen Zweifelns Unendlichkeit"

Nach diesen Worten sah sie ihn an

In ihrem Herzen, da wurde ihr bang

Doch warf sie von sich dies Menschengefühl

Verführte den Krieger, heiss und doch kühl

Denn was er nicht wusste: Der Stein war verflucht

Vom Schlafe verfolgt und vom Tode gesucht

War der, der ihn hegte und bei sich behielt

So schlief nun der Landsknecht, in Ruhe gewiegt

Als dann nach Stunden der Morgen anbrach

Sah sie ihn an, er lag tief im Schlaf

Nackt und betäubt, so ließ sie ihn allein

Auf dass er nun falle den Feinden anheim

Laya zog heimwärts und am Abend schon

Da war sie beim Feenkreis zurück

Prahlte die Tat vor des Nachtkönigs Thron

Dich tief in ihr, da war kein Sieg

Und als dann die Geistschwestern tagten im Wald

Da saß sie ganz abseits und leise

Denn tief in ihr regte sich Unruhe bald

Auf so niemals gekannte Weise

Sie dachte an das, was der Jüngling gesagt

An das, was sie sich erzählt

Nie hatte man ihre Seele erfragt

Niemals zuvor ein Herz sie erwählt

Die Unruhe wuchs wie ein Feuer in ihr

Obgleich sie nicht wusste warum

So lief sie am Morgen von Sinnen schier

Zu den Ruinen und blickte sich um

Und dann, als die Sonne das Dickicht erwärmte

Sah sie des Tyrannen Heer aus der Ferne

Die Angst in ihr wuchs, als den Ort sie gesucht

Wo sie vortags ihren Landsknecht verflucht

Sie fand seinen Körper erschlagen, zerschunden

So lag er im Schatten des Efeus seit Stunden

Still war der Atem, gebrochen der Blick

Ihr Juwel an die leblose Brust gedrückt

Auf Knien gesunken, die Augen geweitet

Sah sie was dem Manne passiert

Welch Ungemach sie dort dem Liebsten bereiet

Den sie erst kürzlich als Feindin verführt

Die Tränen, die heftig sie auf ihn vergoss

War’n fremd ihr, weil sie nicht verstand

Was tief in ihr schrie und ihr Feenherz verdross

Denn nie zuvor hatte sie Liebe gekannt

Sie rannte davon, in Schmerzen und Gram

Verirrt in den Tiefen der Pein

Der sie anheim fiel und niemals entkam

Denn Feen sind verdammt, unsterblich zu sein

Und wenn du heut gehst durch den Walde allein

Und findest am Weg einen schwarzen Stein

Dann denk' an dies' Lied aus vergessenen Zeiten

Denn Liebe

… ist ewiges Leiden

Traduzione del brano

Vagabondo solitario, dammi il tuo udito

L'essenza dell'amore è difficile da afferrare

Quindi ascolta la storia della succube, la

Ha chiamato Laya e ha riconosciuto questo essere

Tempi eterni fa nella notte più profonda

Nel grembo della foresta così vecchia

I fuochi fatui tenevano una veglia inquietante

L'aria era incantata e fredda

In una radura nel cerchio di pietra

Dove germogliano i funghi

Riuniti al bagliore di St. Elm's Fire

Gli spiriti dei boschi e dei prati

Il popolo degli spiriti cantava con mille voci

Rende omaggio, balla e vola

Quando all'improvviso il suo re, quasi fuori di testa

Alzò la voce forte e con forza

«Il destino del popolo è nelle nostre mani

Il numero più basso

Attirare le persone, aumentare la vergogna

Per trovare Kurzweil, questa è la nostra scelta

Gli esseri umani sono animali, per ascoltare i loro cuori

Sii pieno di gioie e dolori

Li derubano della loro vitalità

Spezza le loro anime, poi è fatta!"

Ne emerse una succube, pallida e snella

Un demone dei peccati e della lussuria

Tra le fate si chiamava Laya

Il suo cuore era di ghiaccio, il suo petto freddo

"Potente re degli elfi e degli spiriti

Voglio guadagnare la tua lode

Esco, oh padrone della notte

Porta morte e rovina ai senzienti»

"Così sia.

Laya, ti mando fuori

Strappa l'amore dalle persone

Seducili di notte, menti loro

E al mattino la sua piccola vita sarà in due!"

Laya iniziò ad andare dalla gente

Come il crepuscolo brillava attraverso le foglie

Il suo corpo era velenoso, pericoloso e bellissimo

Un'ombra che ora si univa alla luce

Su una rovina per mano umana

Poi si fermano per lo stupore

Guardato il paese di giorno

Non aveva mai visto il sole

Poi sentì dei passi e si voltò

Lungo venne un Landsknecht, corazzato

Ma a ben guardare, era molto giovane

Sfrangiato l'armatura, perso la spada

Pensò tra sé e sé e di nascosto

Voglio sedurre quest'uomo

Il suo corpo è il mio primo?

Anche l'anima apparterrà alla morte

Ma se ne andò a passi stanchi

E disse: 'Buona donna, là sul colle infuria la guerra

Quindi attenzione, il nemico, è vicino

Ancora poche ore e presto sarà qui»

Ha detto: "Giovane soldato, smettila ora

Per questa notte dovresti rallegrarti davanti al fuoco

Sii mio ospite ora e per qualche ora

lenisci le ferite»

La ferita del guerriero, gli faceva molto male

Così presto si lasciò convincere

E la sera accanto al fuoco, pensieroso

Poi si sedette in un profondo silenzio

Quando glielo chiese con una bocca dolce

Quale disgrazia annerisce l'anima

Il significato del suo volo, qual è il motivo

Che ha voltato le spalle alla lotta

«In mille forme vidi la morte:

pestilenze, carestie e guerre

Il mercenario è sofferenza e bisogno

Menti la fame di gloria e di vittoria

Ma molto più affilato di lancia e spada

È quel dolore che ti arriva al cuore

Quindi cerco di evitare quella sofferenza

Perché l'amore è sofferenza eterna!

...l'amore è sofferenza eterna"

Con parole come seta gli parlò:

“Il tuo percorso era pieno di tormenti e duro

Voglio essere la tua salvezza

Non devi più preoccuparti»

Tirò fuori una pietra lucente

Di mano elfica, nera come il suo cuore

“Prendi questo come se l'amore fosse mio

A te e condividi il dolore»

Diceva: "Non so se è la scelta giusta...

Ma quanto possono essere sicuri gli esseri umani?

Credi e fidati, sia per l'ultima volta

Voglio e sarò tuo per sempre

Perché ai tuoi occhi, anche se sono così belli

Vedo una sofferenza infinita lì

Come se tu, come me, avessi visto

La propria infinità di dubbio"

Dopo queste parole lei lo guardò

Nel suo cuore aveva paura

Ma lei ha buttato via questo sentimento umano

Ha sedotto il guerriero, caldo ma freddo

Perché quello che non sapeva: la pietra era maledetta

Inseguito dal sonno e ricercato dalla morte

Era colui che lo amava e lo custodiva

Così i lanzichenecchi dormirono, cullati in pace

Poi, ore dopo, è spuntata la mattina

Lei lo guardò, era profondamente addormentato

Nudo e stordito, lo lasciò solo

In modo che ora possa cadere preda dei nemici

Laya si è trasferita a casa e già la sera

Poi tornò al circolo delle fate

Vantò l'atto davanti al trono del Re della Notte

Nel profondo di lei, non c'era vittoria

E poi quando le sorelle spirituali si incontrarono nella foresta

Lì si sedette abbastanza in disparte e silenziosa

Perché nel profondo di lei, presto si agitò l'inquietudine

In un modo mai visto prima

Pensò a ciò che aveva detto il giovane

Di quello che si racconta

La sua anima non era mai stata chiesta

Mai prima d'ora un cuore l'ha scelta

L'irrequietezza crebbe dentro di lei come un fuoco

Anche se non sapeva perché

Quindi è andata fuori di testa al mattino

Alle rovine e si guardò intorno

E poi, mentre il sole scaldava il boschetto

Vide da lontano l'esercito del tiranno

La sua paura crebbe mentre cercava il posto

Dove il giorno prima ha maledetto il suo mercenario

Ha trovato il suo corpo livido, livido

Così rimase per ore all'ombra dell'edera

Il respiro era immobile, lo sguardo spezzato

Il suo gioiello premette sul suo seno senza vita

Cadde in ginocchio, gli occhi sbarrati

Ha visto cosa è successo all'uomo

Che inconveniente provoca lì la sua amata

Che ha recentemente sedotto come nemico

Le lacrime che lei ha versato pesantemente su di lui

Le erano strani perché non capiva

Ciò che urlava dentro di lei e infastidiva il suo cuore di fata

Perché non aveva mai conosciuto l'amore prima

È scappata nel dolore e nel dolore

Perso nelle profondità del tormento

A cui è caduta e non è mai scappata

Perché le fate sono destinate a essere immortali

E se oggi attraversi la foresta da solo

E trova una pietra nera sulla strada

Allora pensa a questa canzone dei tempi dimenticati

Per amore

… è sofferenza eterna

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